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CBD für Tiere – Wissenswertes rund ums Thema

Jeder, der in den Genuss gekommen ist, ein Haustier zu seiner Familie zählen zu dürfen weiß, wie wichtig es einem ist, dass es dem Vierbeiner gut geht. Aus diesem Grund sollten wir uns gründliche Gedanken darüber machen, wie wir unseren Tieren etwas Gutes tun wollen. Hanf und dessen Inhaltsstoffe sind zum Beispiel ein natürliches Mittel, das unterstützend wirken kann.
CBD fuer Tiere

Wie wirkt ein Cannabinoid im tierischen Körper - das Endocannabinoid-System

Wie beim Menschen auch, befindet sich im Organismus von Säugetieren ein Endocannabinoid-System. Dieses System, kurz ECS lässt sich in allen Säugetieren nachweisen. Dieses System ist verantwortlich dafür, dass bestimmte Stoffe, wie beispielsweise Cannabinoide auf unseren Organismus wirken. Das Endocannabinoid-System ist ein Teil des zentralen Nervensystems und erstreckt sich somit über den gesamten Körper. So verfügt das ECS über verschiedene Rezeptoren (CB-1 und CB-2-Rezptoren), an welchen die Cannabinoide wie beispielsweise CBD andocken. Einmal dort angekommen, interagiert der Wirkstoff mit den Rezeptoren und somit dem zentralen Nervensystem und reguliert bestimmte Dysfunktionen. Forscher haben beispielsweise herausgefunden, dass CBD die Ausschüttungen des Stresshormons Cortisol reguliert.

Unterstützt das Wohlbefinden

Hanf und dessen Inhaltsstoffe können vielfältig unterstützen:
  • Unterstützt die Verdauung
  • Unterstützt bei Unruhe
  • Unterstützt den Bewegungsapparat
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Als Tierbesitzer ist es darüber hinaus gut, zu wissen, dass CBD-Produkte in Österreich und Deutschland weniger als 0,2 % (meistens sogar 0 %) THC (Tetrahydrocannabinol) enthalten, wodurch das Produkt nicht berauscht. Das Tier wird also nicht „high“. Sprechen Sie auch gerne mit Ihrem Tierarzt (am besten einer, welcher sich auch mit Cannabis beschäftig) über die Inhaltsstoffe von Hanf. Dieser kann sich vor Ort ein genaues Bild von dem Tier machen und genaue Anweisungen geben.

Stressituationen vermeiden

Hunde sind sehr sensibel und oftmals vielen stressigen Situationen ausgesetzt. Bei vielen Vierbeinern genügt schon eine Unsicherheit des Hundehalters, die sich schnell einmal auf das Tier überträgt. Auch Lärm, beispielsweise zu Silvester oder bei Gewitter, kann auf sie eine sehr stressige und beängstigende Wirkung haben. Hanf kann bei Unruhe unterstützend wirken.