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CBD bei chronischen Schmerzen

Laufend erreichen uns Fragen zu den Behandlungsmöglichkeiten von chronischen Schmerzen mit CBD. Auf welche Art ihr CBD am besten zur Linderung von Schmerzen einsetzen könnt, findet ihr im folgenden Text. Wir hoffen, dass wir euch damit helfen können, und freuen uns auch immer über positive Rückmeldungen zu unseren Produkten!

Chronische Schmerzen sind weit verbreitet

Rund 1,8 Millionen Österreicher leiden an chronischen Schmerzen. Mit steigendem Alter nimmt diese Belastung noch zu, so der Präsident der österreichischen Schmerzgesellschaft Wolfgang Jacksch. Neben dem Leiden der Betroffenen, spielen chronische Schmerzen auch eine wirtschaftliche Rolle, denn die Kosten der Auswirkungen werden auf 5,9 Milliarden Euro jährlich geschätzt.

Während direkte Kosten zur Behandlung von chronischen Schmerzen wie beispielsweise Medikamente, Krankenhauskosten oder Ausgaben zur Therapie nur ein knappes Viertel dieser Summe betragen, begründet sich die Mehrheit auf indirekte Belastungen wie Krankenstände.

660.000 Krankenstandstage wurden alleine im Jahr 2016 aufgrund von Erkrankungen des Muskuloskelettalsystems, der häufigsten Ursache von chronischen Schmerzen, verzeichnet.

Von den betroffenen Personen ist ein Drittel komplett berufsunfähig, bereits jeder fünfte Leidende geht in Frühpension, berichtet Othmar Karas vom Hilfswerk.

Da im Jahr 2060 jeder dritte Europäer über 65 Jahre alt sein wird, wird ebenfalls die Zahl der Erkrankten steigen.

Die Gründe für die Entstehung von chronischen Schmerzen sind vielfältig- ebenso ihre Ausprägungsformen. Ob fehlende Bewegung, stetige Tätigkeit im Sitzen, genetische Prädispositionen, Unfälle oder schwere Erkrankungen, die Ursachen von permanenten Schmerzen sind vielzählig.

Meist werden schulmedizinische Präparate zur Behandlung herangezogen.

Diese können mit mehr oder weniger starken Nebenwirkungen einhergehen, und sind als Langzeitlösung für viele Personen nicht akzeptabel.

Viele der Betroffenen sind aus diesem Grund auf der Suche nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten und pflanzlichen Arzneimitteln.

Cannabidiol, kurz CBD, rückt daher immer mehr in den Fokus der Alternativmedizin und Forschung und überzeugt mittlerweile auch durch eine Vielzahl an Studien, die dessen Wirkung belegen.

Entstehung von chronischen Schmerzen

Im menschlichen Körper erweist sich Schmerz als äußerst komplexer Mechanismus. Schmerzen werden daher in unterschiedliche Kategorien eingeteilt.

Nozizeptiver Schmerz: Diese Schmerzart empfindet man, wenn man sich wehtut. Er ist daher der “normale” Schmerz. Auch wenn man ihn verspürt, sind die zentralen und peripheren Nervenstrukturen in Ordnung und intakt.

Es handelt sich beim nozizeptiven Schmerz also um eine völlig normale Reaktion des Körpers auf einen Schmerzreiz.

Schmerzrezeptoren reagieren de facto auf unterschiedliche Reize, diese wären beispielsweise:

  • MECHANISCHE REIZE, Z.B.: STARKER DRUCK ODER VERLETZUNGEN
  • THERMISCHE REIZE, ZUM BEISPIEL HITZE ODER KÄLTE
  • ELEKTRISCHE IMPULSE

Unabhängig davon, um welchen Reiz es sich handelt, reagiert der menschliche Organismus indem er die Belastung an das Zentralnervensystem weiterleitet.

Man spürt darauf Schmerz und reagiert darauf, indem man sich beispielsweise von der Gefahrenquelle entfernt (Zum Beispiel wenn man aus Versehen auf eine erhitzte Oberfläche fasst und schnell seine Hand zurückzieht).

Schmerz ist  eine überlebenswichtige Funktion unseres Körpers.

Welche Ursachen gibt es?

Chronische Schmerzen entstehen meist durch vorhergegangene Ereignisse, diese können beispielsweise eine Krankheit, ein Unfall oder eine Verletzung sein.

Eine chronische Schmerzbelastung besteht, wenn Schmerzen mindestens 3-6 Monate (oder länger) andauern, nicht vergehen oder wiederkehren und die betroffene Person sozial sowie körperlich davon beeinträchtigt ist.

Chronische Schmerzen sind im Gegensatz zu akuten Schmerzen kein Warnsignal des Körpers auf einen Ausnahmezustand, sie selbst stellen eine Erkrankung dar.

In den meisten Fällen bleibt es auch nicht bei den Schmerzen an sich, sondern zieht weitere Leiden mit sich, diese wären beispielsweise:

  • SCHLAFSTÖRUNGEN
  • DEPRESSIONEN
  • APPETITLOSIGKEIT

Man sollte denken, mit der Zeit gewöhnt man sich als betroffener Patient an diese Schmerzen, dies entspricht jedoch nicht der Wahrheit. Ganz im Gegenteil, die Schmerzschwelle sinkt mit der Zeit, und Betroffene reagieren bereits auf kleinste Einflüsse empfindlich. Das liegt daran, dass immer wieder Signale von den Nervenzellen an das zentrale Nervensystem geschickt werden, selbst wenn keine Ursache mehr besteht.

Ein chronisches Schmerzsyndrom kann zudem durch gewisse Umstände gefördert werden:

  • STRESS
  • WENN PERSONEN IN DER UMGEBUNG EBENSO AN SCHMERZEN LEIDEN
  • VERGANGENE, SCHMERZHAFTE ERFAHRUNGEN
  • STREIT ZWISCHEN PERSONEN
  • ANSPANNUNG UND ÄNGSTE
  • NEGATIVES DENKEN
  • UNGESUNDE LEBENSWEISEN

Die klassische Schmerztherapie

In der Regel wird im Rahmen einer klassischen Schmerztherapie Analgetika (=Schmerzmittel) verabreicht. Man unterscheidet hier grundsätzlich zwischen opoiden und nicht-opoiden Analgetika.

Handelt es sich um häufige Schmerzen wie zum Beispiel Rückenschmerzen, Kopfschmerzen oder Beschwerden als Folge eines Bandscheibenvorfalls, so werden für gewöhnlich nicht-opoide Medikamente zur Behandlung eingesetzt. Zu diesen zählen beispielsweise Ibuprufen, Acetylalicylsäure, Paracetamol oder Diclofenac.

Durch diese klassische Schmerztherapie können chronische Schmerzen jedoch lediglich gelindert werden.

Bei einer längerfristigen Schmerzmitteleinnahme können diese den Körper jedoch sehr belasten, da sie über die Leber und Niere abgebaut werden müssen. Auch der Magen-Darm-Trakt kann durch die regelmäßige Einnahme in Mitleidenschaft gezogen werden. Die Unverträglichkeit der herkömmlichen Schmerzmittel sind nur einer der vielen Gründe, weswegen Patienten vermehrt nach natürlichen Behandlungsalternativen suchen.

Cannabidiol oder CBD- was ist das?

Cannabidiol, kurz auch CBD, ist ein Wirkstoff der Cannabispflanze. Ein weiterer bekannter Wirkstoff von Cannabis ist THC, welcher beim Hanf-Konsum für die berauschende Wirkung auf den Körper verantwortlich ist. CBD ist, im Gegensatz zu THC, in Österreich legal und wird erfolgreich als therapeutischer Wirkstoff eingesetzt.

Cannabidiol (CBD) wirkt nicht psychoaktiv, es werden demnach keine das Bewusstsein verändernden Rauschzustände hervorgerufen.

Wie wirkt CBD?

  • ENTZÜNDUNGSHEMMEND
  • ENTSPANNEND
  • KRAMPFLÖSEND

Neben körperlichen Beschwerden, findet CBD auch in der Behandlung von psychischen Problemen wie beispielsweise Depressionen, Angststörungen oder Schlafstörungen Anwendung.

Der Imagewechsel von Cannabis-Produkten

CBD und andere Cannabinoide wurden lange Zeit nur geringfügig wahrgenommen. Vor allem THC war bekannt und umstritten, da es meist mit dem gewollten Hervorrufen von Rauschzuständen in Verbindung gebracht wurde. Das Image von Cannabinoiden hat sich in den vergangenen Jahren jedoch wesentlich geändert. Der Grund dafür liegt maßgeblich darin, dass vermehrt Studien zu den Wirkstoffen den positiven Effekt hervorheben konnten und immer mehr Menschen nach Alternativlösungen suchen. Durch seine vielen Anwendungsgebiete, wurde CBD schnell zur beliebten Naturmedizin.

Kein Wunder also, dass in den letzten Jahren immer mehr (Online-) Shops CBD-Produkte, insbesondere CBD-Öl, vertreiben.

Bei der Produktwahl sollte man daher immer auf die Qualitäts- und die Reinheitsstandards des Anbieters achten. Die Produkte von Hanfgarten werden daher ausschließlich in Europa angebaut und produziert.

CBD Tropfen

Beim Tropfen von CBD-Öl auf oder unter die Zunge handelt es sich um die beliebteste Einnahmevariante. Nach dem Tropfen lässt man das Öl 30-60 Sekunden lang im Mund, bevor man es schluckt, da das CBD über die Mundschleimhaut aufgenommen wird. Eine Wirkung ist etwa nach 15 Minuten merkbar.

Inhalation

Bei dieser Anwendungsweise gelangt der Wirkstoff am schnellsten in den Blutkreislauf. Beim Inhalieren von CBD ist die Wirkung in der Regel sofort spürbar. Man benötigt für die Anwendung neben einem speziellen CBD-Liquid einen Vaporizer oder eine E-Zigarette.

Kapseln und Tee

Wird das CBD in Form von Kapseln oder Tee angewandt, muss der Wirkstoff erst verdaut und vom Blutkreislauf aufgenommen werden. Eine Linderung der Schmerzen setzt daher etwas versetzt ein, man kann von zwanzig Minuten bis zwei Stunden ausgehen.

CBD in der Schmerztherapie

In den letzten Jahren wurde man vermehrt auf CBD in der Schmerzbehandlung aufmerksam. In Deutschland berichtete die Arzneimittelkommission der deutschen Ärztekammer bereits 2015 über den therapeutischen Nutzen von CBD und THC.

Man merkte an, dass sich bei der Behandlung von chronischen Schmerzen mit CBD zahlreiche positive Effekte zeigen ließen.

Im Allgemeinen betreffe das chronische Schmerzen, im Besonderen neuropathische (Neuropathischer Schmerz=Nervenschmerz).

Welche chronischen Schmerzen können mit CBD behandelt werden?

CBD hat auf viele körperliche Bereiche positive Effekte und wird auch bei ernsteren Erkrankungen erfolgreich eingesetzt:

  • TUMOREN
  • RHEUMA
  • ARTHRITIS
  • MENSTRUATIONSBESCHWERDEN
  • FIBROMYALGIE
  • MIGRÄNE
  • ENTZÜNDUNGEN
  • KREBSERKRANKUNGEN
  • POLIO

Behandlungsmöglichkeiten mit CBD

Wie bereits erwähnt wurde, können chronische Schmerzen mit opoiden und nicht-opoiden Mitteln behandelt werden.

Viele Patienten leiden jedoch trotz hoch dosierter Einnahme an den Beschwerden, da diese nicht mehr wirkt. Starke Schmerzmittel können zudem schädigende Auswirkungen auf Niere und Leber, aber auch Organe wie den Magen und Darm haben. Bei der Einnahme von CBD hingegen treten meist gar keine Nebenwirkungen auf.

Ich verwende CBD Öl und fühle mich seit dem ersten Tag wie ein anderer Mensch. Die Schmerzen sind spürbar zurückgegangen. Karin S.

CBD bei Migräne

Leidet man unter Migräneattacken, weiß man nur zu gut, dass die damit verbundenen Schmerzen kaum erträglich und weit schlimmer als die beim normalen “Kopfweh” sind. Betroffene Menschen greifen bei Migräne in der Regel auf pharmazeutische Medikamente zurück.
Bereits 2004 entwickelte der renommierte Wissenschaftler Dr. Ethan Russo die Theorie, dass Migräne durch einen Endocannabinoid-Mangel entstehen kann.
Dementsprechend könne dieser Mangel mit der Zufuhr von pflanzlichen Cannabinoiden behandelt werden. Mehr zum Thema CBD bei Migräne findet man hier.

CBD krebsbedingten Symptomen

Eine Krebserkrankung geht meist mit vielen Schmerzen und Beschwerden einher. Ebenfalls werden durch schulmedizinische Behandlungsmethoden wie einer Chemo- oder Strahlentherapie Nebenwirkungen ausgelöst, die behandelt werden können.

Es lassen sich somit krebsbedingte sowie behandlungsbedingte Symptome lindern:

  • DEPRESSIONEN UND ANGSTSTÖRUNGEN
  • SCHLAFLOSIGKEIT UND MÜDIGKEIT
  • CHRONISCHE RÜCKENSCHMERZEN
  • BLUT IM URIN
  • UNERKLÄRLICHER GEWICHTSVERLUST

CBD bei Arthritis

Bei der chronischen Polyarthritis (umgangssprachlich Arthritis) handelt es sich um eine schmerzhafte chronische Gelenksentzündung.

Durch die Arthritis können zudem Entzündungen ausgelöst werden.

Hinsichtlich Arthritits und deren chronischen Schmerzen geht man davon aus, dass CBD eine schmerzlindernde, entzündungshemmende Wirkung haben kann.
Studien belegen die erfolgreiche Anwendung von Cannabinoiden bei Autoimmunerkrankungen wie Arthritis.

CBD bei Fibromyalgie

Beim Fibromyalgie-Syndrom handelt es sich um eine chronische Erkrankung, bei der Betroffene Schmerzen in der Muskulatur und Bindegewebe verspüren. Patienten mit Fibromyalgie fühlen sich krank, niedergeschlagen und müde. Es wird angenommen, dass 2% der Bevölkerung an dieser Krankheit leidet.

CBD kann chronische Schmerzen, die aufgrund der Erkrankung entstehen, reduzieren und dafür sorgen, dass sich der Körper entspannt.

CBD bei chronischen Menstruationsschmerzen

Jede fünfte Frau ist von starken, wiederkehrenden Menstruationsschmerzen betroffen, die behandelt werden müssen.

In vielen Fällen erweist sich daher die Einnahme von schmerzstillenden Präparaten als unerlässlich.

Durch die schmerzlindernde, entkrampfende Wirkung von CBD erweist sich dieses als ideale Behandlungsmöglichkeit.

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